Wähle ein kurzes Startsignal: Kopfhörer aufsetzen, Timer stellen, eine Karte mit Tagesabsicht lesen. Definiere vor Beginn den nächsten kleinsten Schritt, um Anlaufhemmung zu reduzieren. Beende mit einem Mini-Review und einem Satz für morgen, damit der Kopf loslassen kann. So entsteht eine Klammer, die Tiefenarbeit schützt. Probiere diese Struktur drei Tage am Stück und beobachte, wie zuverlässig du in Flow gleitest und gelassen herausfindest.
Nutze 25–50 Minuten Fokusblöcke, abgestimmt auf natürliche Hochphasen von 90–120 Minuten. Ein großer Rhythmus, darin zwei kleine Sprints, liefert Frische ohne Überlastung. Pausen sind aktiv: atmen, strecken, blicken, trinken – kein Social-Scroll. Nach drei Zyklen gönnst du dir eine längere Erholung. Experimentiere eine Woche mit Blocklängen und protokolliere Leistung, Stimmung und Restenergie. Teile deine beste Kombination, damit andere davon profitieren.
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